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Die Zukunft gestalten: Die NanoFactory in Haar ist eröffnet

Die Zukunft gestalten: Die NanoFactory in Haar ist eröffnet

Mit der modernen NanoFactory in Haar begeben sich die Münchner Nanotechnologieunternehmen attocube systems und das Tochterunternehmen neaspec gemeinsam mit dem Mutterkonzern Wittenstein SE auf den Weg in die Zukunft. Knapp zwei Jahre nach dem Spatenstich wurde der neue Firmensitz im Eglfinger Weg 2 am 11. Oktober 2018 mit internationalen Gästen, Kunden und Wegbegleitern im Rahmen einer eleganten Abendveranstaltung offiziell eröffnet.

 Das Motto der Veranstaltung ‚grow up. stay young. shape the future‘ spiegelte den Geist des neuen Gebäudes und auch die Entwicklungsgeschichte der Nanotechnologiefirmen wider: Beide Unternehmen wurden als Start-ups gegründet, mittlerweile arbeiten – zusammen mit der bisher in Ottobrunn ansässigen Vertriebsmannschaft der Wittenstein alpha GmbH – rd. 150 Mitarbeiter in der NanoFactory – Tendenz steigend. Mit einer zweistelligen Wachstumsrate über die letzten zehn Jahre bietet der Firmensitz der Unternehmensgruppe und natürlich insbesondere der attocube systems AG Raum für neue Mitarbeiter und eine hochmoderne Produktion. Bereits Anfang September wurde das vom Münchner Architekturbüro HENN konzipierte Gebäude bezogen: Rund 100 attocube Mitarbeiter starteten am neuen Standort, Anfang Oktober zogen dann das Tochterunternehmen neaspec und in wenigen Tagen wird dann auch noch das Vertriebsbüro Süd-Ost der Wittenstein alpha GmbH mit einziehen.

Raum für Synergien und kreatives Denken

Der neue Firmensitz – formgebend war deutlich erkennbar die spezielle und durchaus herausfordernde Grundstücksform des „Haarer Dreiecks“ – ist hinsichtlich Infrastruktur und Arbeitsabläufen optimal an den Bedürfnissen der Unternehmen ausgerichtet. So bietet die NanoFactory viel Raum, um sowohl innerhalb der Teams als auch unternehmensübergreifend noch stärker zusammenzuwachsen und Synergien gewinnbringend zu nutzen – und weiterhin innovativ, kreativ und wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Dies unterstreicht auch der Vorstandsvorsitzende Peter Kraemer in seiner Rede zur Begrüßung der ca. 180 geladenen Gäste: „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist – auch Teamgeist braucht einen Lebensraum, der ihn beflügelt. Die NanoFactory ist nicht nur ein neues Gebäude, sie ist die Vision der Entfaltung von Potential und Teamgeist aller Mitarbeiter.“ So wurde in der Planung viel Wert auf offene Kommunikationsflächen, Begegnungsecken, eine kreative Inneneinrichtung, aber auch ruhige Rückzugsräume und schallgedämmte Büros gelegt. Die Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen und Raum haben, gemeinsam innovative Ideen zu entwickeln. „Wir sind überzeugt“, so Peter Kraemer, dass auch ein Unternehmen von einem Gestaltungsraum profitiert, der den Teamgeist beflügelt.“

Investition in die Zukunft

Rund 20 Millionen Euro hat die Wittenstein gruppe in den Bau investiert, der Platz für bis zu 300 Mitarbeiter bietet. Auf einer Bruttogrundfläche von 9.205 m2 werden modernste Arbeitswelten miteinander verbunden. Die gesamte Gebäudearchitektur ordnet sich dem Ziel unter, die Zusammenarbeit untereinander, als auch die Kooperation mit Kunden und Geschäftspartnern zu intensivieren. Das offene, helle Gebäude soll damit auch die enge Verzahnung mit internationalen Industriekunden und namhaften Forschungsinstituten fördern – Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner sollen sich hier gleichermaßen wohl fühlen.

Dr. Anna-Katharina Wittenstein, Vorstand der Wittenstein SE, übermittelte in ihrem Grußwort die Glückwünsche der Unternehmensgruppe und der Eigentümerfamilie Wittenstein. Der Neubau biete ideale Voraussetzungen für weiteres gemeinsames Wachstum und symbolisiere die erfolgreiche Verbindung der Unternehmensgruppe Wittenstein mit der Unternehmenstochter attocube systems: „Uns eint der hohe Anspruch an die Präzision und die Exzellenz unserer Produkte. Oder anders ausgedrückt: Unsere Unternehmenskultur – wie wir arbeiten – findet ganz bewusst auch ihren Ausdruck in der Ästhetik und Sprache der Gebäude, in denen wir arbeiten.“
Bürgermeisterin Gabriele Müller unterstrich die Bedeutung der NanoFactory für den Standort Haar: „Dass ein zukunftsweisendes Unternehmen wie attocube Haar als Firmensitz ausgewählt hat, unterstreicht die Attraktivität unserer Gemeinde als Gewerbestandort. Schon während der Bauphase zeigten Sie, dass Sie Teil unserer kommunalen Familie sein wollen. attocube ist eine Bereicherung für Haar.“

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Quelle: Wittenstein SE

Veröffentlicht von

MK Krueger

Ob Industrie 4.0, Predictive Maintenance oder Condition Monitoring: Aktuelle Themen und Trends der Branche aufzugreifen, zu recherchieren und zu vermitteln – das ist es, was mich als Redakteurin der antriebstechnik so begeistert.

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