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So funktioniert effizienzsteigernde Fernüberwachung von Radsatzlagern an Züg

So funktioniert effizienzsteigernde Fernüberwachung von Radsatzlagern an Züg

Traditionell werden Züge auf Basis bestimmter Zeitintervalle oder Laufleistungen gewartet. Das hat jedoch vergleichsweise hohe Betriebs- und Kapitalkosten zur Folge. Wie ein Pilotprojekt bei der schwedischen Eisenbahngesellschaft SJ gezeigt hat, kann ein drahtloses Zustandsüberwachungssystem Abhilfe schaffen. Aber auch andere Branchen können von der Technologie profitieren.

Viele Bahnbetreiber stehen unter erheblichem Kostendruck. Dieser resultiert nicht nur aus der zunehmenden Liberalisierung innerhalb der Branche, sondern auch aus der Konkurrenz zu alternativen Transportmitteln. „In einem solchen Umfeld bedeutet jeder überflüssige Stillstand einen echten Rückschritt – nicht nur in Sachen Kundenzufriedenheit, sondern auch in punkto Rentabilität“, erläutert Filip Rosengren, Leiter des Eisenbahn-Segments bei SKF: „Denn je weniger ungeplante Ausfälle es gibt; je seltener die Züge in den Betriebswerken stehen und je kürzer die dortigen Aufenthalte sind, desto wirtschaftlicher und kundenfreundlicher operiert das gesamte Unternehmen.“

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Quelle: SKF

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