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3D-Druckservice: Drei Tonnen gedruckter Stahl

3D-Druckservice: Drei Tonnen gedruckter Stahl

Ein Bauteil aus Metall, das mit drei Tonnen etwa so viel wiegt wie ein Flusspferd und aus dem Drucker kommt – das ist mit dem neuen 3D-Druckservice der Münsteraner Firma Stricker so einfach wie nie zuvor. Auf der digitalen Druckplattform können zudem für Kunststoff- und Metallbauteile unverbindliche Angebote in Echtzeit eingeholt werden.

Mussten früher noch Prototypen, Kleinserien oder Ersatzteile mühsam konventionell gefertigt werden, bietet der individuelle 3D-Druck heute unzählige Möglichkeiten. Neben kleinen Bauteilen wie Zahnrädern oder Bolzen sind selbst Großbauteile aus Metall mit einem Volumen von bis zu 2,7 m3 über Stricker realisierbar. Und dabei lohnt sich die additive Fertigung explizit auch schon für kleine und mittelständische Unternehmen. Denn nicht nur der professionelle Seriendruck ist mit dem 3D-Druck möglich – selbst Prototypen oder Ersatzteile sind ab der ersten Losgröße wirtschaftlich. Dabei gilt: Je geringer die Stückzahl, umso attraktiver die Herstellung mittels 3D-Druck – und je individueller das Bauteil konzipiert ist, desto größer ist auch der Nutzen bei verhältnismäßig geringen Produktionskosten im 3D-Druck.

Die Forschung ist mit Blick auf die additive Fertigung noch lange nicht abgeschlossen. So kann Stricker über sein Premium-Netzwerk von 3D-Druckpartnern ein beständig wachsendes Angebot von hochwertigen Materialen anbieten. Dies umfasst auf der 3D-Druckplattform derzeit:

  • Polyamid PA12
  • Aluminium AlSi10Mg
  • Titan TI64
  • Kupfer
  • Edelstahl 316L
  • 20MnCr5 – Einsatzstahl
  • Werkzeugstahl 1.2709
  • Werkzeugstahl 1.2709, wärmebehandelt

Ein Einsatz derartig gefertigter Bauteile ist dabei fast überall denkbar – in der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Medizintechnik, im Maschinenbau oder auch in der Elektroinstallation. Die vereinten Vorteile der additiven Fertigung gibt es ab sofort auf der 3D-Druckplattform von Stricker. Nach dem Hochladen einer CAD-Datei werden unverbindliche Angebote für verschiedene Materialien anzeigt – und das in Echtzeit.

Quelle: Stricker

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