Ob Positionsdaten, Temperaturwerte oder Zustandsüberwachung in Echtzeit: Moderne Antriebssysteme benötigen robuste, performante und multisensorfähige Kommunikationsschnittstellen. Das offene BiSS-C-Protokoll erfüllt diese Anforderungen – und erhält mit den neuen Transceivern IC-MBE und IC-MCB eine einfache und fexible Lösung, um BiSS konform in anspruchsvollen Industrie- und Motion-Control-Anwendungen zu implementieren.
Vor mehr als 20 Jahren als offener Standard eingeführt, hat sich das BiSS C Protokoll längst als Kommunikations-Standard für Motor-Feedback-Anwendungen etabliert. Das belegen der stetig steigende Nutzerkreis, kontinuierliche Produktvorstellungen namhafter Hersteller und die mittlerweile 23 Firmen, die den Standard als Mitglied der Nutzerplattform BiSS Association e.V. mitgestalten. Ein besonderes Augenmerk legt die BiSS Association auf Interoperabilität. Dazu gibt es mehrere unabhängige Zertifizierungsstellen, unter anderem in Deutschland und Japan. Bekannte Größen aus dem Antriebs-, Motor- und Encoder-Bereich wie Baumer, Maxon und Posital haben bereits zertifizierte Produkte in ihrem Portfolio, weitere Hersteller folgen zeitnah mit neuen zertifizierten Produkten.
Häufig stellen sich Hersteller die Frage, wie das BiSS-Protokoll in beliebige Plattformen mit verschiedensten Sensortechnologien und eigenem Sensor-Frontend implementiert werden kann. Mit IC-MBE, dem Transceiver für BiSS Master Implementierungen, und IC-MCB, dem Transceiver für BiSS Slave Implementierungen, bietet IC-Haus allen Anwendern eine einfache und BiSS konforme Lösung.
BISS-Master für die Antriebstechnik
Der neue SPI-zu-BiSS-Master-Wandler IC-MBE unterstützt sämtliche Features der BiSS-Schnittstelle inklusive isochroner Sensordatenabfrage, Leitungslaufzeitkompensation, bidirektionaler Speicherzugriffe sowie Multi-Slave-Applikationen.
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Quelle: iC-Haus, Bild KI-generiert






