Mit dem neuen EC.WLC-Indikator präsentiert Igus eine einfache Lösung zur Zustandsüberwachung von gleitenden Energieketten seiner Serie E4Q. Das Besondere: Er funktioniert ganz ohne Elektronik, Software oder externe Energieversorgung.
Der mechanische Sensor zeigt den Verschleißzustand über ein farbbasiertes Ampelsystem direkt am Produkt an und macht die Wartung damit besser planbar, transparenter und kosteneffizienter. Der Zustandsindikator wird direkt in der Mitte des Verfahrwegs auf den Öffnungssteg der gleitenden Energiekette verbaut – also dort, wo die Kette aufliegt und sich beim Betrieb am stärksten abnutzt. Zeigt der Sensor eine grüne Farbe an, so befindet sich die Kette in einem einwandfreien Zustand, Gelb signalisiert beginnenden Verschleiß und Rot steht für klaren Handlungsbedarf. Auch der sich verringernde Abstand der Öffnungsstege zeigt den Verschleißzustand an. So lassen sich Wartungsintervalle besser planen, ungeplante Stillstände vermeiden und Ressourcen gezielter einsetzen.
„Für Instandhalter bringt der EC.WLC spürbare Entlastung im Alltag: Statt zeitaufwendiger Sichtprüfungen oder komplexer digitaler Systeme reicht ein kurzer Blick auf die Anzeige“, sagt Richard Habering, Geschäftsbereichsleiter Smart Plastics bei Igus. „Wir wollten eine Lösung schaffen, die einfach funktioniert, ganz ohne Schulung, Schnittstellen oder Komplexität.“ Der Kölner Hersteller bietet den Zustandsindikator nicht nur für die Serie E4Q an, sondern auch für verschiedene Größen aus den Serien E4.1, E2/000 und E2.1.
Quelle: Igus






