Die Fraba-Gruppe, Spezialist für industrielle Positions-Sensorik und Wiegand-Technik, zeigt sich zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2022 – obwohl der Gesamtumsatz mit 45 Millionen Euro unter dem des Vorjahres lag.
2021 waren es noch 48 Millionen Euro – dass es im abgelaufenen Jahr weniger waren, lag daran, dass der Geschäftsbereich Vitector veräußert wurde. Für die verbleibenden Geschäftsbereiche stieg der Umsatz um 13 Prozent. „Obwohl Engpässe bei den Lieferketten das Wachstum behindert haben, freuen wir uns über (…) das Erreichen unserer strategischen Ziele, einschließlich der Einführung unserer NeXtGen-Sensorprodukte,“ kommentierte Geschäftsführer Christian Leeser (Bild). Zwei Forschungsprojekte schloss das Entwicklungszentrum in Aachen ab: Im ersten Projekt wurden vollautomatisierte Prozesse für die Großserienfertigung von sehr robusten Wiegand-Sensoren entwickelt. Im zweiten ging es um einen „Wiegand-Harvester“, mit dem sich neue IIoT-Anwendungen realisieren lassen.
Quelle: Fraba





