Seite auswählen

Verbesserter Härtegrad durch höheren Restaustenitgehalt

Verbesserter Härtegrad durch höheren Restaustenitgehalt

In einem Kaltwalzwerk kam es wiederholt zu Ausfällen von Wälzlagern, die auf Verschmutzung zurückzuführen waren. Ingenieure von NSK schlugen die Verwendung von Pendelrollenlagern aus Super TF-Stahl vor – mit Erfolg.

Nach viermonatigem Test wurden die Wälzlager wieder ausgebaut. Dabei wurde eine Restlebensdauer von 29 bis 50 Monaten festgestellt. Seither wechselt der Anwender die Lager nur noch einmal pro Jahr im Zuge der planmäßigen Wartung. NSK hat ermittelt, dass ein hoher Restaustenitgehalt ein wirksames Mittel ist, um die Spannungskonzentration rund um die Aufwerfungen der Eindrücke zu verringern. Infolge wurde TF entwickelt: Der Werkstoff „Super Tough“ (Super-TF) weist eine besondere, aus einer speziellen Wärmehandlung resultierende chemische Zusammensetzung auf, sodass eine hohe Lebensdauer gewährleistet ist. Die Klassifikationsgesellschaft DNV GL habe bestätigt, dass bei Verwendung von Super-TF-Material die dynamische Tragzahl von Wälzlagern um 23 % verbessert werden kann.

 

Quelle: NSK

Teilen:

Veröffentlicht von

ANZEIGE

ANZEIGE

DIGITAL SCOUT HANNOVER MESSE DIGITAL EDITION 2022

Bevorstehende Veranstaltungen

Okt
5
Mi
ganztägig Online-Live-Seminar: Schwingungs...
Online-Live-Seminar: Schwingungs...
Okt 5 – Okt 11 ganztägig
Zielgruppe: KonstrukteurInnen, Berechnungs- und VersuchsingenieurInnen, die sich mit den angesprochenen Fragestellungen auseinandersetzen.
Okt
13
Do
9:30 Online-Live-Seminar: Grundlagen ...
Online-Live-Seminar: Grundlagen ...
Okt 13 um 9:30 – 12:00
Zielgruppe: Das Seminar richtet sind an MechatronikerInnnen, MaschinenbauerInnen und alle, die in der Entwicklung anderer Antriebskomponenten tätig sind und sich in das Thema elektrische Maschinen einarbeiten möchten.
Nov
11
Fr
10:00 Online-Live-Seminar: Sicherheit ...
Online-Live-Seminar: Sicherheit ...
Nov 11 um 10:00 – Nov 13 um 11:45
Einleitung Lithium-Ionen-Batterien werden vielseitig eingesetzt, in tragbaren Geräten, in stationären Speichern und im E-Auto. Viel gespeicherte Energie, insbesondere wenn sie schnell freigesetzt wird, bedeutet allerdings auch immer ein Risiko. Zielgruppe IngenieurInnen, EnergietechnikerInnen, MitarbeiterInnen aus Forschung,[...]

ANZEIGE

Aktuelle Ausgabe

Verbinden