Der IO-Link-Master AL1602 von ifm steht mit seinem schwarzen glasfaserverstärkten Obergehäuse für eine neue Generation dezentraler Automatisierungslösungen. Der Master mit Multiprotokoll-Schnittstelle bietet acht IO-Link-Ports (Class A/B) mit insgesamt 16 flexibel nutzbaren Ein- und Ausgängen. Mit einer Stromtragfähigkeit von bis zu 2 A pro Ausgang eignet er sich besonders für leistungsstarke Aktuatoren. Das Gehäuse und die voll umschäumte Leiterplatte sorgen für hohe Widerstandsfähigkeit, weder Kondensat noch Vibrationen sind damit ein Problem für den AL1602.
Mit seiner IP67-Schutzart und einem Temperaturbereich von -40 bis 70 °C ist das Gerät selbst für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen geeignet. Die neuen Kunststoffports bieten höhere Anzugskräfte als die bisherigen Metallports der AL14-Serie. Das gemeinsame Massekonzept ermöglicht eine einfache und flexible Portkonfiguration und sorgt so für einen kompakten und kosteneffizienten Gerätebetrieb. Die integrierte Daisy-Chain-Funktion erlaubt die einfache Spannungsversorgung mehrerer IO-Link-Master und reduziert damit den Verkabelungsaufwand deutlich. Für die Praxis besonders relevant ist die eingebaute Multiprotokoll-Schnittstelle, über die sich der IO-Link-Master problemlos in unterschiedliche Feldbus-Architekturen integrieren lässt.
Quelle: ifm electronic gmbh






