Wie sich Bewegungsaufgaben trotz wachsender technischer Vielfalt planbar und wirtschaftlich umsetzen lassen – diese Frage steht im Zentrum der strategischen Neuausrichtung bei Lenze. Statt einzelner Komponenten rückt eine ganzheitlich abgestimmte Achse in den Fokus, die Mechatronik, Elektronik, Software, KI und Services kombiniert.
Maschinen- und Anlagenbauer brauchen heute Technologie, die ihre Arbeit einfacher macht. In der Praxis kämpfen sie mit unterschiedlichen Komponenten, gewachsenen Architekturen und heterogenen Engineering-Umgebungen. Die Systeme sind schwer planbar, aufwendig in der Umsetzung und nur begrenzt skalierbar. Genau dieses Kundenbedürfnis prägt die strategische Neuausrichtung von Lenze und den Blick von Dr. Marc Wucherer auf die Zukunft der Antriebstechnik.
„Viele Kunden kämpfen heute mit zu viel Komplexität“, sagt Wucherer. „Unsere Aufgabe ist es, diese Komplexität wieder kontrollierbar zu machen – und zwar im Engineering, in der Inbetriebnahme und im laufenden Betrieb.“
Der CEO der Lenze-Gruppe beschreibt den Schmerz vieler Kunden als einen Wendepunkt: Leistungsfähige Komponenten, intelligente Steuerungen und digitale Werkzeuge sind verfügbar. Immer mehr Funktionen, Schnittstellen, Sicherheitsanforderungen und Softwareanteile treff en auf kürzere Projektlaufzeiten und höheren Kostendruck.
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Quelle: Lenze






