Langlebige Motorsteuerung für die dezentrale Automation

Hybridmotorstarter in Schutzart IP67

18.09.2026
von Redaktion ANTRIEBSTECHNIK

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Die neuen Hybridmotorstarter in Schutzart IP54/IP67 mit IO-Link-Schnittstelle ermöglichen eine intelligente dezentrale Motorsteuerung mit minimalem Verdrahtungsaufwand und einer umfassenden Diagnosefähigkeit. Die bewährte Hybridtechnologie Contactron von Phoenix Contact unterstützt zudem eine maximale Lebensdauer und Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen. Mit den Hybridmotorstartern IP67 (UL Type 4) und IP54 (UL Type 12) mit IO-Link-Interface erweitert Phoenix Contact sein Portfolio für die zunehmende Dezentralisierung in der industriellen Automation.

Der Trend zu dezentralen Automatisierungskonzepten verlagert Steuerungsfunktionen immer häufiger aus dem Schaltschrank näher an die Maschine. Insbesondere in der Intralogistik, im Maschinenbau sowie in der Fabrikautomation steigen die Anforderungen an kompakte und robuste Lösungen für die Motorsteuerung. Die neue Lösung kombiniert die etablierte Hybridtechnologie Contactron mit einer widerstandsfähigen Feldgehäuselösung und der intelligenten IO-Link-Kommunikation. Das Produkt wurde speziell für Anwendungen entwickelt, bei denen Hybridmotorstarter direkt an der Maschine oder in Förderanlagen installiert werden sollen.

Ein wesentliches Merkmal der Hybridmotorstarter ist die Hybridtechnologie. Sie verbindet die Vorteile der elektronischen und mechanischen Schalttechnik und erreicht dadurch eine deutlich höhere Lebensdauer gegenüber herkömmlichen Schaltgeräten. Gleichzeitig profitieren Anwendende von den schmalen Abmessungen, einer reduzierten Wärmeentwicklung, einfachen Parametrierung sowie Diagnosemöglichkeiten über IO-Link und der Integration von Sicherheitsfunktionen. Die Direkt- und Wendestarterfunktion ist somit für einen effizienten Betrieb von Motoren ausgelegt.

 

Quelle: Phoenix Contact

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