Digitalisierung und Automatisierung stehen im Mittelpunkt der Hannover Messe 2026, die vom 20. bis zum 24. April 2026 stattfindet. Brasilien ist Partnerland. Neu ist die Defense Production Area, die der Stärkung der europäischen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie gewidmet ist. Künstliche Intelligenz soll sich wie ein roter Faden durch alle Hallen der Weltleitmesse der Industrie ziehen. „Automatisierung und Digitalisierung rücken räumlich und inhaltlich enger zusammen“, so Hubertus von Monschaw, Global Director Trade Fair and Product Management Hannover Messe bei der Deutschen Messe AG. Damit folge die Messe dem Trend, dass Software und Hardware in der Industrie immer stärker zusammenwachsen. Die neue Hallenstruktur mache sichtbar, was in den Fabriken längst Realität sei, meint von Monschaw. Die Hauptausstellungsbereiche sind: Automatisierung & Digitalisierung, Energie & Industrieinfrastruktur sowie Forschung & Technologietransfer. Ein Konferenzprogramm ergänzt die Ausstellung. Auf der Center Stage werden rund 80 Sprecherinnen und Sprecher erwartet. Wie Künstliche Intelligenz bereits heute in die industrielle Praxis übergeht, ist Thema des Vortrags von Cedrik Neike, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO Digital Industries.
Künstliche Intelligenz (KI) stellt eine Schlüsseltechnologie für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas dar. Ihre Anwendung in der Fertigung verändert Unternehmensprozesse und Geschäftsmodelle grundlegend und ermöglicht so eine wettbewerbsfähige, effiziente und intelligente Produktion. Welche innovativen Entwicklungen und praxisnahen Lösungen es dazu gibt, zeigen auf der diesjährigen Hannover Messe unter anderem Tech-Konzerne wie AWS, Microsoft, SAP, Schneider Electric oder Siemens sowie mittelständisch geprägte Technologieführer wie Beckhoff, Festo, Hiwin, IFM, Harting, Lapp, Pepperl+Fuchs, Phoenix Contact, Pilz, Rittal, Schaeffler, SEW-Eurodrive oder Wittenstein.
Quelle: Deutsche Messe






