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Getriebedesign

Betriebszustände definieren und analysieren

24.02.2026
von Redaktion ANTRIEBSTECHNIK

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Mithilfe der Software Kisssoft System Module können Nutzer beliebige Kombinationen von Schaltstellungen und Einstellungen zu Randbedingungen in einem Getriebe vordefinieren. Diese werden in Betriebszuständen zusammengefasst und legen fest, welche Kupplungen, Schaltelemente oder Bremsen aktiviert sind und welche Belastungen in einer bestimmten Situation an spezifischen Systemgrenzen wirken. Ein typisches Anwendungsbeispiel ist ein Getriebe, das von mehreren Motoren angetrieben wird, etwa ein EV-Getriebe mit Dualmotor-Antrieb. Dabei werden unterschiedliche Lastkombinationen und/oder Leistungsflussrichtungen (Wechsel zwischen Zug- und Schubbetrieb oder zwischen Motor- und Generatorbetrieb) analysiert. Während der Definition wird jeder Betriebszustand automatisch auf die kinematische Korrektheit überprüft. Im Lastkollektiv wird jedem Lastkollektiv-Element (Bin) einer der vordefinierten Betriebszustände zugeordnet. Dadurch werden auch die notwendigen Eingaben für jeden Lastschritt klar ersichtlich. Nach Durchführung einer Lastkollektivberechnung liefert Kisssoft System Module detaillierte Protokolle mit Resultaten zu Lagern, Zahnrädern, Wellen und zur Kinematik des Systems.

Im Youtube-Kanal des Unternehmens könnten Interessenten ergänzend eine Webinar-Aufzeichnung zu dem Thema: „System Module Operating Modes and Load Spectra“ anschauen. Weitere Webinar-Termine und Aufzeichnungen finden Interessenten auf der Website des Softwareherstellers.

 

Quelle: KISSsoft AG

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