Mit einem symbolischen Spatenstich hat Hummel das offizielle Startsignal für die geplante Werkserweiterung am deutschen Unternehmensstandort in Denzlingen gegeben. Vollzogen haben den feierlichen Akt der ehemalige Inhaber Helmut Hummel, der aktuelle Inhaber Holger Hummel sowie die Vorstände Bernd Hotze und Patrick Kemper (v. l.), die damit ein sichtbares Zeichen für die Zukunft des Unternehmens setzten. „Die Werkserweiterung ist ein klares Bekenntnis zum Standort in Deutschland und ein wichtiger Schritt für weiteres Wachstum“, erklärte Patrick Kemper. „Mit der Investition stärken wir unsere Produktionskapazitäten und schaffen die Basis, um auch künftig den hohen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden.“ Das Bauprojekt mit einem Investitionsvolumen von 35 Mio. Euro umfasst zwei Neubauten sowie die Ausrüstung des Gesamtwerks mit einer hochmodernen Betriebsstoffrückgewinnung und -aufbereitung. Mit dieser Anlage wird das zur Verarbeitung der Metalle nötige Schmier- und Kühlöl aus der Abluft zurückgewonnen und aufbereitet. In einer der neu errichteten Werkshallen findet nach Fertigstellung im Jahr 2027 die neue Anlage für die galvanische Vernickelung mit ressourcenschonender Wärme- und Abwasserrückgewinnung Platz. Außerdem werden die Dreherei und Fräserei vom bisherigen Standort Waldkirch nach Denzlingen verlagert und an einem modernen Produktionsstandort zentralisiert.
Text- und Bildquelle: Hummel






