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Lichtleitersensoren

Ölleckagen frühzeitig erkennen

11.08.2025
von Redaktion ANTRIEBSTECHNIK

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Lichtleitersensoren der Serie OptoControl CLS1000 erkennen zuverlässig und präzise Ölleckagen bei Dichtungsversagen. So lassen sich zum Beispiel Getriebeschäden verhindern, die bei einer Leckage über den Motorraum entstehen können. Der kompakte Sensorkopf von 6 mm lässt sich einfach installieren – die Inbetriebnahme erfolgt schnell über ein integriertes LCD-Display.

Lichtleitersensoren der Serie OptoControl CLS1000 von Micro-Epsilon sorgen für ein zuverlässiges Erkennen von Ölleckagen bei Dichtungsversagen. Beispielsweise schützt im System von Linde Material Handling ein Wellendichtring (WDR) den elektrischen Antriebsmotor vor dem ölgeschmierten Getriebe. Ein Ausfall des Dichtrings würde unbemerkt bleiben und könnte dazu führen, dass sich der Motorraum mit Getriebeöl füllt, was zu einem massiven Getriebeschaden führen würde.

Für eine zuverlässige Kontrolle lässt sich der Lichtleitersensor CLS1000 mit seinem kompakten Sensorkopf von lediglich 6 mm einfach über eine Bohrung hinter dem Lagerschild installieren. So wird eindringendes Getriebeöl in den Motorraum sofort erkannt und über eine Relaisschaltung gemeldet. Etwaige Folgeschäden können dadurch verhindert werden.

Für eine schnelle und einfache Konfiguration des Sensors sorgt ein LCD-Display, die Inbetriebnahme erfolgt dabei direkt über den Controller des Sensors oder über einen externen Teach-In. Hierbei werden alle Programmierschritte, Statusanzeigen sowie die Soll- und Istwerte über die Digitalanzeige visualisiert. CLS1000 Controller sind in fünf verschiedenen Ausführungen erhältlich, darunter mit Schließer/Öffner, Schaltausgängen, Optokoppler sowie Strom- oder Spannungsausgang. Alle Controller sind zudem mit oder ohne Trigger verfügbar.

 

Quelle: Micro-Epsilon

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