Speziell für wenig beanspruchte und flache Leitungspakete hat Igus jetzt die Snapchain 2.0 entwickelt. Die Energieführung besteht aus nur einem Seitenband, auf dem sich die Leitungen mithilfe von Kabelbindern fixieren lassen.
Dank 100 % Rezyklat ist sie zudem eine nachhaltige Lösung. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung der Snapchain, welche das Unternehmen vor 20 Jahren eingeführt hat und die sich seither tausendfach als Energieführung für engste Bauräume weltweit bewährt hat. „Wir möchten unseren Kunden noch mehr Flexibilität in der Konfektionierung der Kette geben. Daher haben wir das Design so verändert, dass sich die Leitungen nun ganz einfach mit handelsüblichen Kabelbindern fixieren lassen“, erklärt Kira Weller, Produktmanagerin E-Ketten bei Igus. Dazu wird der Kabelbinder einfach in das Seitenteil eingesteckt, um das Leitungspaket herumgeführt und zugeschlossen. Eine weitere Besonderheit der Snapchain 2.0 ist ihr Material: Sie besteht serienmäßig aus dem Recycling-Werkstoff Igumid CG, der zu 100 % aus recycelten Energieketten stammt. Im Rahmen des Chainge-Programms nimmt das Unternehmen seit 2019 ausgediente Energieketten herstellerunabhängig zurück. Das Material wird anschließend sortenrein sortiert, gereinigt und in einem Prozess auf Neuwarenqualität aufbereitet. Es ist die zweite Kettenserie, die Igus standardmäßig aus recyceltem Material herstellt. Nach ihrem Lebensende kann sie ebenfalls vollständig recycelt werden.
Text- und Bildquelle: Igus






