Im Jahr 2025 blickt die RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG auf eine 150-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Was 1875 als kleine Schmiede für Ketten und Drahtbauteile im schwäbischen Aalen-Unterkochen begann, hat sich über eineinhalb Jahrhunderte hinweg zu einem international führenden Anbieter von Ketten- und Antriebssystemen sowie Objekteinrichtungen entwickelt. Mit Innovationskraft, Qualitätsbewusstsein und einem starken Wertefundament hat RUD den industriellen Wandel über Generationen hinweg mitgestaltet.
Nach wie vor mit Hauptsitz in Aalen-Unterkochen ist das Familienunternehmen heute in über 120 Ländern präsent. Im Zentrum der Produktpalette steht bis heute die Rundstahlkette – gefertigt in unterschiedlichsten Varianten und weiterentwickelt zu Hebe-, Förder-, Anschlag- und Gleitschutzketten. Ergänzt wird das Portfolio durch Anschlagpunkte, Antriebe und Förderelemente sowie komplette Systemlösungen und innovative Lösungen für Maschinenbau, Logistik, Wehrtechnik und zahlreiche weitere Branchen.

RUD etwa 1950
Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die konsequente Investition in Forschung und Entwicklung. RUD hält zahlreiche Patente und wurde bereits mehrfach für seine Innovationsleistung ausgezeichnet. Gleichzeitig bleibt das Unternehmen seinen Wurzeln treu: Als Familienbetrieb in fünfter Generation legt RUD großen Wert auf langfristige Partnerschaften, soziale Verantwortung und die Förderung seiner Mitarbeitenden. Ein besonderes Augenmerk gilt dem gesellschaftlichen Engagement: Über die Otto Rieger-Stiftung und die Trude Eipperle Rieger-Stiftung, die anlässlich des hundertjährigen Firmenjubiläums gegründet wurden, unterstützt RUD seit vielen Jahren soziale, kulturelle und bildungsbezogene Projekte in der Region. Dieses Engagement spiegelt sich auch in der mehrjährigen Partnerschaft mit dem 1. FC Heidenheim wider.

RUD im April 2025
Quelle: RUD Ketten Rieger & Dietz






