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Vier Integrierte auf der Erfolgsspur

Vier Integrierte auf der Erfolgsspur

Seit ihrer Erstvorstellung im Herbst 2017 haben sich die Antriebsysteme der jüngsten Baureihe HFI von Engel Elektroantriebe zum Favoriten vieler Automatisierer und Anlagenbauer entwickelt. Die integrierten Antriebe verfügen über eine eigene Regelelektronik und lassen sich dank zahlreicher Features überaus vielseitig einsetzen. Zu ihren Vorteilen gehören unter anderem die Kompatibilität zu vielen Feldbus-Standards sowie eine STO-Sicherheitsfunktion. Die HFI-Baureihe bildet einen Schwerpunkt auf dem diesjährigen Motek-Messestand von Engel Elektroantriebe in Halle 8.

Die Antriebssysteme der Baureihe HFI von Engel Elektroantriebe decken Leistungen von bis zu 600 Watt und Nenndrehmomente von bis zu 1,9 Nm ab. Mindestens ebenso interessant wie diese technischen Basisdaten ist für viele Automatisierer, Anlagenbauer und Systemhersteller der große Ausstattungsumfang dieser integrierten Antriebe. Denn sie verleihen dem Anwender in der Praxis ein sehr hohes Maß an Flexibilität – in ganz unterschiedlichen Branchen und Einsatzgebieten. Von zentraler Bedeutung sind in diesem Zusammenhang beispielsweise die Kompatibilität zu den wichtigsten Feldbus-Standards und die antriebsintegrierte Sicherheitsfunktion Safe Torque Off (STO).

Engel Elektroantriebe präsentiert auf seinem Motek-Stand 8422 in Halle 8 alle vier kompakten Modelle der HFI-Baureihe. Sie sind ausgelegt für den Betrieb an 24V und 48V und werden bedarfsorientiert mit Planetengetrieben und Haltebremsen ergänzt. Und wer das Leistungsspektrum des Spezialisten für bürstenlose Drehstrom-Synchronmotoren kennt, weiß auch, dass die Umsetzung kundenspezifischer Sonderwünsche und Ausführungen optional immer möglich ist.

Ideal für Ein- und Mehrachsen-Anwendungen

Die im eleganten und reinigungsfreundlichen Motorlike-Design konstruierten HFI-Antriebe sind vor allem für Automatisierer in Montage- und Handhabungstechnik sowie Verpackungs- und Lebensmitteltechnik eine attraktive Servotechnik-Lösung. Sie können damit mit nur geringem Aufwand leistungsfähige, dynamische und dezentrale Antriebssysteme sowohl für einfache Stand-alone- als auch für komplexe Mehrachsen-Applikationen realisieren. Dass sie dabei die Wahl haben, die HFI-Synchronantriebe in CANopen-, EtherCAT-, Profinet- oder EtherNet/IP-Umgebungen einzubinden, eröffnet ihnen einen großen steuerungstechnischen Spielraum. Insbesondere wenn Kinematiken mit schnell fahrenden Achsen zu gestalten sind – typisch für viele Handhabungs- und Positioniersysteme – erweist sich zudem die serienmäßig integrierte STO-Funktion als Pluspunkt. Das elektronische Security-Feature nach PL e Kat 3 und SIL3 überzeugt mit klaren Vorteilen: Die Reaktionszeiten sind extrem kurz, und weil auf den Einsatz konventioneller, elektromechanischer Schaltgeräte verzichtet werden kann, sinken die Kosten und es wird Platz frei im Schaltschrank.

In guter Gesellschaft

Die HFI-Baureihe setzt sich zusammen aus vier Modellen in den Größen HFI22, HFI26, HFI32 und HFI37 – mit den Flanschmaßen von 47, 55, 65 und 75 mm. Alle vier Antriebe werden zudem in zwei Systemlängen zwischen 30 und 90 mm angeboten. Mit der HFI-Serie bietet das aktuelle Gesamtprogramm von Engel Elektroantriebe eine weitere Premium-Baureihe mit universell und dezentral einsetzbaren Antrieben mit integrierter Regelelektronik. Denn die HFI-Antriebe setzen in punkto Leistung und Drehmoment auf der erfolgreichen HBI-Serie (Nenndrehmomente bis 1,55 Nm) auf, die ebenfalls auf der Motek in Halle 8 zu sehen ist.

Quelle: Engel Elektroantriebe

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Veröffentlicht von

MK Krueger

Ob Industrie 4.0, Predictive Maintenance oder Condition Monitoring: Aktuelle Themen und Trends der Branche aufzugreifen, zu recherchieren und zu vermitteln – das ist es, was mich als Redakteurin der antriebstechnik so begeistert.

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