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RK Rose+Krieger zum 8. Mal unter den TOP 100

RK Rose+Krieger zum 8. Mal unter den TOP 100

Die RK Rose+Krieger GmbH aus Minden hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wurde deshalb am 28. Juni von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 230 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“. RK Rose+Krieger schaffte bereits zum achten Mal den Sprung in die Innovationselite.

Als Tochter der international tätigen Phoenix Mecano AG ist RK Rose+Krieger als Komplettanbieter von Linear-, Profil-, Verbindungs- und Modultechnik bekannt. Dabei setzt das zum achten Mal ausgezeichnete TOP 100-Unternehmen auf innovative Produkte, die Fertigungsprozesse dynamischer machen: z. B. Bauteile für höhenverstellbare Arbeitsplätze, die ein ergonomisches Arbeiten ermöglichen. Zwei elementare Fragen stehen dabei am Anfang des Innovationsprozesses bei den Mindenern: Was fehlt? Was muss besser werden? Diese waren auch Ausgangspunkt der Entwicklung eines Bildschirmhalters für Monitore und Tablets. „Früher haben sich die Anwender mit aufwendigen Eigenkonstruktionen beholfen, weil es noch nichts Vergleichbares auf dem Markt gab“, erzählt der Geschäftsführer Hartmut Hoffmann. Seine Beschäftigten nahmen sich der Thematik an und entwickelten eine flexible und ausrichtbare Monitorhalterung.

Der Top-Innovator produziert zwar viele verschiedene, hoch spezialisierte Bauteile, konzentriert sich dabei aber streng auf seine Kernkompetenzen. „Die Lean-Methoden sind inzwischen das Herzstück unserer Prozessorganisation. Sie haben uns effizienter gemacht, aber auch als Team zusammengeschweißt“, berichtet Hoffmann. Vor allem in das Produktsortiment brachte der Geschäftsführer mehr Systematik. So sortierte er die Produkte im Katalog nach ihren Anwendungsbereichen statt nach ihren technischen Eigenschaften.

 

Quelle: RK Rose+Krieger

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