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Produktion von Ventilen für Beatmungsgeräte erhöht

Produktion von Ventilen für Beatmungsgeräte erhöht

Durch die rasche Ausbreitung des neuartigen Coronavirus steigt der weltweite Bedarf an Beatmungsgeräten für Intensivstationen in Krankenhäusern rasant. Auf diese Situation reagiert IMI Precision Engineering, ein führender Anbieter der Antriebs- und Fluidtechnik, mit der Erweiterung seiner Produktionskapazitäten in der Schweiz: Am Standort Palézieux werden die für die Beatmungsgeräte so wichtigen Flatprop-Proportionalventile der Marke IMI FAS gefertigt.

Flatprop-Ventile steuern sehr niedrige bis sehr hohe Durchflüsse exakt und ermöglichen auf diese Weise eine höchst präzise Dosierung von Gasen und Gasgemischen. Diese Eigenschaften machen sie zu unverzichtbaren Komponenten in Beatmungsgeräten. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wird die Produktion der Ventile nun erweitert. Ein durch die Schweizer Behörden ausgestellter Sonderstatus ermöglicht es IMI Precision Engineering, die Produktion des IMI FAS Flatprop sowohl in der Woche als auch an Wochenenden zeitlich auszuweiten: Bis Ende März wird die derzeit halbautomatische Produktionslinie vollautomatisiert, die Fertigung erfolgt anschließend rund um die Uhr im Drei-Schicht-Betrieb. Um in der Produktion beschäftigte Mütter und Väter in ihrem privaten Alltag bestmöglich zu entlasten, wurde eine firmeninterne Kinderbetreuung eingerichtet.

„Wir sind uns bewusst, dass unsere Ventile dazu beitragen, Leben zu retten“, so Martin Maas, Geschäftsführer des Unternehmensbereichs Fluid Technologies EMEA. „Umso wichtiger ist es deshalb, dass wir dem Druck standhalten, der bei der Bereitstellung von Beatmungsgeräten derzeit auf sämtlichen Teilen der Lieferkette lastet. Dank einer engen Zusammenarbeit mit den Herstellern dieser Geräte und des unermüdlichen Einsatzes unseres Teams sind wir zuversichtlich, die vor uns liegenden Herausforderungen bestmöglich zu meistern.“

 

Quelle: IMI Precision Engineering

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