Intorq investiert in Erweiterung des Standorts

Intorq investiert in Erweiterung des Standorts

Intorq investiert in Erweiterung des Standorts

Intorq erwartet weiteres Wachstum in Deutschland und Europa und investiert am Hauptsitz in Aerzen 7 Mio. Euro in die Erweiterung des Standorts. Derzeit entsteht ein 3.000 qm großer Hallenbau für neue Produktions- und Lagertechnik. Weitere 800 qm sind für Büro- und Schulungsräume vorgesehen. Mit dem neuen Gebäudekomplex schafft das Unternehmen die Grundlage, die langfristigen Wachstumsziele umzusetzen. Als weiterer Baustein soll die Reorganisation der Produktionsabläufe die Zukunft des Standorts sichern. Ab Sommer dieses Jahres ist die Inbetriebnahme der neuen Flächen geplant.
„Seit der Gründung der Intorq GmbH & Co. KG im Jahr 2005 konnte der Umsatz mit Bremsen und Kupplungen nahezu verdoppelt werden“, verdeutlicht der Geschäftsführer Dr. Matthias Brendler. „Dieses Wachstum hat den Standort Aerzen an seine Kapazitäts-grenzen geführt. Weil wir aber deutlich weiter wachsen wollen, ist die Erweiterungsinvestition ein konsequenter Schritt in die Zukunft.“

Intorq investiert rund 7 Millionen Euro in Erweiterung, Aerzen, Investition

Bild: Intorq

In der Montage stehen die Zeichen auf schlanke Prozesse, Flexibilität und Geschwindigkeit. Der Neubau bietet den erforderlichen Raum, die Materialflüsse und Montageabläufe neu zu organisieren. Das neue Konzept beinhaltet eine moderne automatische Lagertechnik und modulare Montageeinrichtungen im Linienverbund. Insgesamt soll mit der Kapazitätserweiterung und durch kürzere Durchlaufzeiten der Auftragsmontage der Lieferstandard von Intorq sowohl bei Standard- als auch bei kundenspezifischen Produkten nochmals verbessert werden. Damit folgt Intorq den Anforderungen des Marktes. Auch in Sachen Umwelt wird in Aerzen zukunftsorientiert gedacht. Der Bürobau erfüllt hohe energetische Standards und die Heizwärme für die komplette Fabrik wird zukünftig CO2-neutral von der benachbarten Biogasanlage bezogen. Emissionen werden auch durch das neue Zentrallager und den entfallenden Zulieferverkehr vermieden. Nicht zuletzt können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Intorq über neue Räume freuen, denn die zwischenzeitig als Notbehelf installierten Bürocontainer haben in absehbarer Zeit ausgedient.

www.intorq.com

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Veröffentlicht von

Redaktion ANTRIEBSTECHNIK

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