Dünnringlager für Roboter im Weltraum

Dünnringlager für Roboter im Weltraum

Rund 400 Kilometer über der Erde verrichten Dünnringlager von Rodriguez in einem Roboter an der Außenseite der Internationalen Raumstation ISS ihren Dienst – kompakt und leicht, aber auch leistungsfähig und präzise.

Der Roboter Caesar ist mit einem 3 m langen Arm und sieben Gelenken ausgestattet, in denen Dünnringlager der Reali-Slim-Serie des Herstellers Kaydon verbaut sind. Ausgewählt wurden Dünnringschrägkugellager, weil sie effizient sowohl Radial- als auch Axialkräfte aufnehmen können und dabei raumsparend sind. Im Rahmen des Vorgänger-Projekts Rokviss war von 2005 bis 2010 schon einmal ein Roboter vom DLR an der ISS im Einsatz, in dessen Gelenken Kaydon-Dünnringschrägkugellager von Rodriguez erfolgreich für reibungslose Bewegungen sorgten.

Die Dünnringlager haben sich im Weltraum bewährt: So wurde eine Sonderausführung der Ultra-Slim-Reihe in der Hand-Arm-Konstruktion eines Roboters verbaut, der bei der Mars- Mission Phoenix der Nasa Bodenproben entnahm

 

Quelle: Rodriguez

Teilen:

Veröffentlicht von

ANZEIGE

ANZEIGE

DIGITAL SCOUT HANNOVER MESSE DIGITAL EDITION 2022

Bevorstehende Veranstaltungen

Okt
5
Mi
ganztägig Online-Live-Seminar: Schwingungs...
Online-Live-Seminar: Schwingungs...
Okt 5 – Okt 11 ganztägig
Zielgruppe: KonstrukteurInnen, Berechnungs- und VersuchsingenieurInnen, die sich mit den angesprochenen Fragestellungen auseinandersetzen.
Okt
13
Do
9:30 Online-Live-Seminar: Grundlagen ...
Online-Live-Seminar: Grundlagen ...
Okt 13 um 9:30 – 12:00
Zielgruppe: Das Seminar richtet sind an MechatronikerInnnen, MaschinenbauerInnen und alle, die in der Entwicklung anderer Antriebskomponenten tätig sind und sich in das Thema elektrische Maschinen einarbeiten möchten.
Nov
11
Fr
10:00 Online-Live-Seminar: Sicherheit ...
Online-Live-Seminar: Sicherheit ...
Nov 11 um 10:00 – Nov 13 um 11:45
Einleitung Lithium-Ionen-Batterien werden vielseitig eingesetzt, in tragbaren Geräten, in stationären Speichern und im E-Auto. Viel gespeicherte Energie, insbesondere wenn sie schnell freigesetzt wird, bedeutet allerdings auch immer ein Risiko. Zielgruppe IngenieurInnen, EnergietechnikerInnen, MitarbeiterInnen aus Forschung,[...]

ANZEIGE

Aktuelle Ausgabe

Verbinden